Berliner Initiative
Mitten in Europa gelegen und von großem Gewicht in der Europäischen Union, ist Deutschland immer noch unzureichend auf die internationalen Verflechtungen und die damit gewachsene Verantwortung vorbereitet.
Gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung , der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) engagiert sich der Tönissteiner Kreis in der Berliner Initiative . Als Grundlage diente der sogenannte Stuttgarter Appel (1999) , in dem die vier Akteure die politischen Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit auf die Defizite in Bildung, Ausbildung und Personalpolitik in Deutschland hinweisen. Im Rahmen von Gesprächskreisen mit Experten (s.u. Ergebnisberichte und Studien 2001-2006) fördert sie den Erfahrungsaustausch der Entscheidungsträger und entwickelt praktische Lösungsansätze und Empfehlungen.
Ergebnisberichte:
Ergebnisbericht 2001/ EU
Ergebnisbericht 2002/ Internationale Organisationen
Ergebnisbericht 2003/ Deutsche Hochschulen
Zur Vorbereitung der Gesprächskreise erstellten Tönissteiner auf der Grundlage ihrer fundierten Kenntnisse und Innensicht der Situation Analysen zur deutschen Personalpräsenz in internationalen Organisationen.
Bisher erschienen Studien und Beiträge zu:
Europäischen Kommission (2001)
Vereinte Nationen (2002)
IWF und Weltbank (2002)
OECD (2002)
Rede von Bundesinnenminister Otto Schily am 5. November 2003 (2003)
Auslandserfahrung und Einstellungspraxis im Höheren Dienst (2004)
Berliner Republik (2005)
Sieben Hinweise für Internationalität im Studium (2006)
Bilanz der Berliner Initiative (2006)


