Aktivitäten

Die Förderung von internationalem Führungsnachwuchs und der grenzüberschreitende Dialog bilden gegenwärtig die Schwerpunkte der Tönissteiner Programmarbeit.

Internationaler Führungsnachwuchs

Grundgedanke bei der Entstehung des Kreises war, ein Netzwerk zu schaffen, das qualifizierten Nachwuchs auf die Übernahme von internationalen Führungsaufgaben vorbereiten sollte. Junge Akademiker mit Auslandserfahrung wurden in den Kreis aufgenommen und über das Netzwerk von älteren Mitgliedern beraten und gefördert.

Um 2000 wurden zahlreiche weitere Programme für die externe Förderung von Führungsnachwuchs entwickelt:

  • Mit der Ostinitiative öffnet sich der Tönissteiner Kreis dem international ausgebildeten und engagierten Führungskräftenachwuchs in den Neuen Ländern.

  • Tönissteiner übernehmen Mentoren- und Beratungsaufgaben für jungen, international ausgerichteten Führungsnachwuchs.

  • In der Berliner Initiative engagierte sich der Kreis für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen von internationalen Führungskräften z.B. in der Ausbildung oder beim Berufseinstieg.

  • Im Studentenforum werden hochqualifizierte Studenten aller Fachrichtungen an internationale Themen herangeführt und gezielt auf Führungsaufgaben vorbereitet.

Grenzüberschreitender Dialog

Tönissteiner verbindet das Leitbild eines geeinten Europas. Zentrale Themen des politischen Dialogs sind die deutsch-französische Freundschaft und die transatlantische Partnerschaft.

Neues Gewicht legt der Kreis auf den Austausch mit mittel- und südosteuropäischen Nachbarn, deren Integration in die EU eine historische Chance für die friedliche Zukunft Europas birgt. In den neuen EU-Beitrittsländern unterstützt der Kreis den Aufbau der Zivilgesellschaft und grenzüberschreitender Netzwerke, bisher in Polen (Young Polish International Network) und Kroatien (Europäischer Kreis Kroatien).